Eigenkündigung

Eigenkündigung

Eigenkündigung

 

 

Eine Eigenkündigung des Arbeitnehmers sollte lediglich dann vorgenommen werden, wenn bereits ein anderer Arbeitsvertrag so gut wie sicher bzw. bereits unterzeichnet ist.

Die Eigenkündigung führt nämlich zu einer Sperre des Arbeitslosengeldes durch die Bundesagentur für Arbeit. Wird das Arbeitsverhältnis vom Arbeitgeber nämlich vorsätzlich beendet z.B. durch eine Eigenkündigung, so verhängt die Arbeitsagentur eine Sperre von 12 Wochen, in der die Arbeitsagentur keine sozialen Leistungen erbringt.

Der Arbeitnehmer erhält während dieser Sperrzeit kein Arbeitslosengeld und auch keine Krankenkassenbeiträge gezahlt, was eine Art Strafe darstellt, dafür, dass er seinen Arbeitsplatz vorsätzlich verloren hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Rechtsanwalt Daniel Ruehringer - Aichtal-Grötzingen bei Nürtingen